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Nächstes Treffen

Das nächste Treffen der Briefmarkenfreunde Rheingau findet in Geisenheim am Montag, den 2. Januar 2017 wie gewohnt um 19 Uhr in der Kapellenstraße 4a (Seiteneingang) unser erstes Treffen im neuen Jahr statt.

Josef Hell aus Winkel wird einen Vortrag zum Thema "Die Rheingauer Gastronomie entdeckt die Ansichtskarte als Werbemittel" präsentieren.

Zu diesem Treffen sind ausdrücklich Gäste herzlich willkommen.

Der nächste Tauschtag des Vereins in Eltville findet am Samstag, den 14. Januar 2017 um 17 Uhr im ehemaligen Amtsgericht in der Schwalbacher Straße 40 statt.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.


Was ist neu?

Die Poststempel im Rheingau

Unsere Dokumentation der Poststempel im Rheingau wurde aktualisiert. Aktueller Stand 26. April 2016: "Poststempel"

Bitte helfen Sie mit diese Dokumentation zu vervollständigen und senden Abbildungen von ganzen Belegen oder Stempel im jpg-Format an: Heinz-Dieter.Molitor@web.de. Herzlichen Dank dafür.

Neuer Vorstand gewählt

Am Montag, den 7. April 2014 haben die Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Zum Vorsitzenden wurde einstimmig Marzel Bauer gewählt, der damit den nicht mehr kandidierenden Hans-Peter Dietel ablöst. Klaus-Peter Dietel hatte den Verein in den letzten 16 Jahren geführt und wie kein anderer zuvor verändert und geprägt. Dies vor allem durch eine intensive Pressearbeit, wiederholten Ausstellungen im Rheingau und die Einführung regelmäßiger Fachvorträge zu den monatlichen Treffen in Geisenheim. In Anerkennung dieser Verdienste wurde er auf Vorschlag des Vorstandes zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Zum Stellvertretenden Vorsitzenden wurde Wolfgang Diehl gewählt. In ihren Ämtern bestätigt wurden als Kassiererin Helga Teubner, als Schriftführer Dr. Heinz-Dieter Molitor, und die Obleute Günter Schobner (Münzwesen) und Josef Hell (Ansichtskarten). Der Vorstand wurde in dieser Zusammensetzung auf der Mitgliederversammlung vom 7. März 2016 einstimmig bestätigt.

Bestellung 50 € und 100 € Goldmünzen Deutschland 2014

Die Versandstelle für Sammlermünzen der Bundesrepublik Deutschland hat die Preise für die diesjährigen Goldmünzen bekannt gegeben. In der Zeit vom 7. April bis 16. Mai 2014 können diese zum Festpreis von 169,33 € (20 € Kastanie) und 541,62 € (100 € Kloster Lorsch) verbindlich bestellt werden. Alle bisherigen Abos verlieren ihre Gültigkeit. Dafür entfallen Risiken durch steigende Goldpreise bis zum Ausgabetag am 26. Juni bzw. 1. Oktober 2014. Leider werden die Münzen allerdings auch nicht billiger, sollte der Goldpreis bis dahin fallen. Das Bestellformular kann über www.deutsche-sammlermuenzen.de herunter geladen werden. Außerdem ist die online-Bestellung über die gleiche Adresse möglich.

Die Münzausgaben der Bundesrepublik Deutschland und der Münze Österreich 2014

Die Sammler von deutschen und österreichischen Münzen können sich auch 2014 auf zahlreiche interessante Neuprägungen freuen. Dabei gibt es einige Neuerungen, die nicht immer erfreulich sind. So werden die Sammlermünzen ab 1. Januar 2014 mit dem vollen Umsatzsteuersatz von 19 % belastet. Der bisher ermäßigte Satz von 7 % entfällt damit. Nicht davon betroffen sind lediglich Goldmünzen.

Aufgrund der gesunkenen Edelmetallpreise ist der Aufschlag auf deutsche 10 € Gedenkmünzen in Silber (625/100) wieder deutlich zurüvkgegangen.

Die Münze Österreich hat ihr Münzprogramm um eine zusätzliche 20 € Gedenkmünze ausgeweitet. Man darf gespannt sein, ob es sich um eine einmalige Maßnahme handelt, oder um einen weiteren Schritt zur Gewinnmaximierung. Die Gepräge aus Österreich sind bei deutschen Sammlern wegen der außergewöhnlich schönen Gestaltung im Detail sehr beliebt. Sie heben sich damit deutlich von den zumeist einfacher gestalteten deutschen Geprägen ab. Sie sind aber auch deutlich teurer. Es bleibt abzuwarten wie die Sammler unter diesen Bedingungen auf eine Ausweitung des Münzprogramms reagieren werden.

Weitere Einzelheiten zu den Neuausgaben und Neuerungen finden sich: hier

© Heinz-Dieter Molitor

Wegfall des Steuerprivilegs auf Silbermünzen ab 1. Januar 2014

In einem Beitrag von Christoph Rottwilm für das Manager Magazin Online vom 22. Oktober 2012 wurde bereits auf den möglichen Wegfall des Steuerprivilegs auf Silbermünzen und andere Sachwerte hingewiesen. Der Fiskus erwartet dadurch Mehreinnahmen von 80 Millionen Euro für die Staatskasse. Bekanntlich unterliegen Silbermünzen bisher dem verminderten Mehrwertsteuersatz von 7 %. Die neue Regelung soll durch ein Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission gegen die Bundesrepublik im Zusammenhang mit der EU-Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie ausgelöst worden sein.

Nun ist es sicher. Fast unbemerkt hat die Bundesregierung den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Silbermünzen abgeschafft. Beim Kauf von Silbermünzen fallen ab 2014 nun 19 Prozent Mehrwertsteuer an. Dadurch werden sich Silbermünzen ab 1. Januar 2013 deutlich verteuern. Dies betrifft nicht nur den Kauf von populären Anlagemünzen wie denPhilharmoniker und den Meaple Leaf, sondern auch die deutschen 10 € Silbergedenkmünzen in Spiegelglanz. Möglicherweise kommt es dadurch zum Jahresende zu einem Run auf Silbermünzen, was die Preise kurzfristig weiter in die Höhe treiben könnte. Doch Vorsicht, das böse Erwachen könnte dann im neuen Jahr kommen. Der Silberpreis wird schließlich vorrangig von der politischen Großwetterlage bestimmt. Derzeit haben die Preise für Silber infolge der Syrienkrise deutlich Anlagegold bleibt vorerst steuerfrei. Man darf gespannt sein, wie lange noch.

© H.-D. Molitor

Weitere Einzelheiten auch zu anderen Formen der Edelmetallanlagen und deren Besteuerung siehe --> http://www.n-tv.de/ratgeber/Die-Besteuerung-von-Edelmetallen-article11262051.html

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Datei zu Ansichtskarten vom Kloster Marienthal überarbeitet

Die Datei "Ansichtskarten des Klosters Marienthal/Rheingau" wurde überarbeitet und als neue pdf-Datei (Stand 3.11.2012) bereitgestellt. Aufgenommen wurde unter anderem die erste Ansichtskarte von Marienthal, mit einem Stich von C. Bauer aus Höchst, postalisch gelaufen 1893.

Zur pdf-Datei

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Notgeldausgabe der Stadt Geisenheim entdeckt

Und wieder gilt es von einer Neuentdeckung im Bereich Rheingauer Notgeldscheine zu berichten. Bisher war nicht bekannt, dass die Stadt Geisenheim Notgeldscheine ausgegeben hatte. Ein privater Sammler konnte nun solche Scheine vorweisen.

Weitere Einzelheiten: >hier<

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Erneute Änderung bei der Prägung deutscher 10 € Gedenkmünzen

Der drastisch gestiegene Silberpreis hat nun zum zweiten Mal innerhalb von wenigen Monaten zu einer deutlichen Veränderung bei der Prägung von bundesdeutschen 10 € Gedenkmünzen geführt. Eine ausführliche Betrachtung dieses aktuellen Themas finden Sie >hier<

Neue Rheingauer Postbelege

Es wurde ein Beleg aus Stephanshausen neu aufgenommen. Es handelt sich dabei um einen Geschäftsbrief der Schlosserei Walter Meckel vom 25.7.1958 mit Landpoststempel von Stephanshausen. Weitere Einzelheiten <hier>.


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Neuerwerbung einer historisch interessanten Rheingaukarte

© Heinz-Dieter Molitor

Die Grußkarte (Nr. 304) stammt vom Verlag Carl van den Boogaard, Wiesbaden & München. Sie wurde am 31.12.1899 in Johannisberg abgestempelt und war an ein Fräulein Franziska Schneider im Hotel zum Kurfürsten in Fulda adressiert. Wie aus dem Text auf der Bildseite hervorgeht handelt es sich um einen Neujahrsgruß:

Liebe Schwester,
ich wünsche Dir die herzlichsten Glückwünsche zum neuen Jahr. Auch schönen Gruß von Br. Heinrich.
Mit herzl. Gruß verbl.
Dein
Br. Jakobus

Es findet sich ein weiterer Gruß auf der Karte:

... der ganzen Familie Müller ein glückliches "Neues Jahr"
P. Praeses

Bei dem Absender dürfte es sich um Bruder Jakobus Schneider handeln, der als Mitglied des Hauptkapitels am 18.8.1903 auf der Seite 168 der unten angeführten Literatur erwähnt wird.

Präses des Klosters war im Jahr 1899 Pater Gabriel Köhne

Quelle: P. Christoph Winterhalder (1973): 100 Jahre Franziskaner in Marienthal/Rheingau 1873-1973

© Heinz-Dieter Molitor

Weitere Ansichtskarten aus dem Rheingau: hier

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Aktueller Bestand an Michelkatalogen in der Vereinsbibliothek

Unser Bestand an Katalogen konnte durch eine erneute Spende erweitert werden

Eine Übersicht der für Mitglieder verfügbaren Michelkataloge finden Sie hier